Hogwarts im Lilienwald

Die Aprilfahrt 2018 ging in das Pfadfinderzentrum Lilienwald bei Karben und gab der Gruppe Kobra die Möglichkeit, ihre erste Fahrt zu organisieren. Diese nutzten sie, um das Wochenende unter das Motto „Harry Potter“ zu stellen. So wurde die Zauberlehrlinge zu Beginn der Fahrt in die Häuser von Hogwarts eingeteilt und kämpften während zahlreicher Aktionen um den Hauspokal.


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Gruppenhike der Wölfe zur Sofienhütte

Zum Auftakt des Jahres 2018 machte sich die Gruppe Wolf zur Sofienhütte auf.
Den Tag verbrachten „die Wölfe“ dann damit praktisches Handwerkszeug für ihr erstes Abzeichen „Erste Hilfe“ zu sammeln, gegen Abend wurde gegrillt und eine spannende Nachtwanderung zur Tannenburg mit Fackeln gemacht. Dank des tollen Wetters waren auch so manche Schneeballschlachten an der Tagesordnung.


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Adventsfahrt Haus Lindenmühle

Die Adventsfahrt führte uns in das Freizeitheim Lindenmühle, das dieses Mal wundervoll eingeschneit war. Das Programm gestalteten ein zweites Mal in diesem Jahr Max und Florian, die an einem Kasinoabend mit allerlei Spielen aufwarteten. Das darin verdiente Spielgeld konnte an der Bar in leckere Säfte umgewandelt werden. Bei einer Essens-Rallye am nächsten Tag standen Pfannkuchen, Sandwiches, Käsefondue und Brötchen gemacht werden. Am Samstagnachmittag besuchte uns Inge, sodass wir am Samstag Abend einen schönen Gottesdienst feiern konnten. Dabei kam der Gemeinschaftsraum an seine Grenzen, der diesmal eine unfassbare Teilnehmerzahl von über 50 Pfadfinderinnen und Pfadfindern beherbergen durfte.


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30 Jahre Stamm „Ulrich von Münzenberg“

1987 gründeten einige waghalsige Leiter und Rover den Stamm „Ulrich von Münzenberg“. 30 Jahre ist das nun her, was wir gebührend feiern wollten. In Absprache mit dem Forstamt konnten wir dafür den denkbar besten Ort gewinnen – die Tannenburg. Dorthin wanderte der Stamm am Freitagmittag und nahm die Burg für sich ein. Jurte, Küchenzelt und Kohten wurden aufgebaut, die Stammesflagge auf dem neueröffneten Bergfried gehisst und ein Lagerfeuer angemacht. Eine Nachtwanderung, das Bemalen von Abzeichenbüchsen, das Erstellen einer Zeitkapsel, eingegossen in Zement und eine Fotobox mit allerhand Verkleidungen gestalteten das Programm ebenso, wie ein Gottesdienst, der mit bester Besetzung gemeinsam von Thomas, Martin, Bernd und Pfr. Rabenau gestaltet wurden. Am Samstag kamen zum Stamm einige ‚Ehemalige‘ hoch auf die Burg zum gemeinsamen Grillen und während die Kinder Samstag Abends heimgingen, ließen die ‚Ehemaligen’ gemeinsam mit der aktiven Leiterrunde den Abend ausklingen. Nach kräftigem Anpacken beim Abbau am Sonntag wurde die Burg wieder in ihrem Normalzustand den Wanderern überlassen. Bleiben wird die Erinnerung an ein grandioses Jubiläum. Dafür danken wir allen Ehemaligen (insbesondere Bernhard für die Finanzierung), Kindern und Leitern, die das Wochenende gemeinsam gefeiert haben.


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Juremer Kerb

Unseren Stand auf der Jugenheimer Kerb haben wir nun schon zum dritten Jahr infolge gemeinsam mit dem Helferkreis Asyl und Geflüchteten aus Jugenheim aufgezogen. Dabei ergänzten sich Grohe Bier, unsere Weinauswahl und allerhand Softdrinks mit vier leckeren Variationen von syrischen Teigtaschen. Sesam-, Schafskäse-, Spinat- und Tomatenfüllung erfreuten allerhand Gäste. Auch das Bier wurde Punkt 02:00 Uhr leer, sodass die Kerb als Erfolg verbucht werden kann. Neu war dieses Mal der Anhänger an unserem Stammesbus, von dem aus wir den anderen musikalischen Beiträgen des Kerweumzugs lautstark Lagerfeuerlieder entgegenhielten, die bei unseren Stammesmitgliedern und der Juremer Bevölkerung gleichsam gut ankam.


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Sommerlager in Holland

Das diesjährige Sommerlager verbrachten wir in Holland in der Nähe von Zandvoort auf dem Zeltplatz Het Naaldenveld, der wie der Name schon klingt aus Nadelwald besteht. Das ermöglichte uns dieses Jahr ein sehr großes Lager aufzubauen.

Direkt neben uns in den Dünen waren zwei Nationalparks, in denen wir viel über Flora und Fauna entdecken konnten.

Das gute Wetter ermöglichte es uns außerdem mehrere Tage am Strand zu verbringen und eine Bootstour durch Amsterdams Grachten zu machen.

Auch die Abende mit Lagerfeuer, Singen und Spielen kamen nicht zu kurz und fanden ihre Krönung im Bunten Abend mit vorherigem Wortgottesdienst und Versprechensfeier.

Am Gruppentag konnte sich jede Gruppe selber überlegen, was sie machen wollen. So ging es für die Geckos zu einem Abenteuerspielplatz, die Alligatoren machten eine Fahrradtour und die Kobras bauten unserem Lager einen Eingangstorbogen mit Plattform.

Der Höhepunkt des Programmes war das Selbermachen von Käse und das Bemalen von Holzschuhen auf einem altniederländischen Gutshof.

Zwischen Wandern, Spielen und gemütlichem Beisammensein hatte Langeweile keinen Platz und die zwei Wochen neigten sich viel zu schnell dem Ende zu.


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Aktion „Saubere Flur“

Den vergangenen Samstagvormittag nutzte der Stamm, um mal wieder den Schulweg zwischen der Haltestelle Jugenheim Ludwigstraße und dem Eingang des Schuldorf Bergstraße von allerlei Müll zu befreien. Darunter wurden diesmal auch ein Einkaufstrolley und natürlich wie fast jedes Jahr ein obligatorischer Cityroller aus dem Bach gefischt.


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Gecko Hike zur Sofienhütte

Während sich die Gruppen Kobra und Alligator auf dem Intercamp herumtrieben, nutzte die Gruppe Gecko das Pfingstwochenende für einen Hike über die Tannenburg zur Sofienhütte. Dabei wurde auf der Tannenburg gespielt, Marshmallows gemacht und ein Spieleabend veranstaltet. Am nächsten Tag zelebrierte die Gruppe eine Pfadfinder-Olympiade. Dabei ging es darum, eine Kohte aufzubauen, Kirschkerne zu spucken, Teebeutel in eine Abgrenzung zu werfen, Wegzeichen zu legen und Knoten zu machen.


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Leiterfahrt im Hochschwarzwald

Unsere diesjährige Leiterfahrt ging direkt im Anschluss an den Himmelfahrtgottesdienst los und führte uns auf eine Wanderung durch den Hochschwarzwald. Bei Bonndorf gestartet führte uns unserer Weg den spannenden und abwechslungsreichen Schluchtensteig entlang, hin zum Schluchsee und von dort aus nach Sankt Blasien. Genächtigt wurde in einer Scheune, einem Berggasthof und einer Jugendherberge. Da wir einen ganzen Tag zur Umrundung des Schluchsees hatten, blieb auch genügend Zeit, die Sonne am und im See zu genießen.


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